It’s all about the matter #Spruechekloppen

It’s all about words #spruechekloppen

Ein Astronaut auf Reisen: All-Tag!

Ich hab ein Handicap: Ich kann nicht Golfen.

Nordic Walking ist das Eine. Aber wie kommt man denn zurück?

Kann man bei nem Einzeiler zwischen den Zeilen lesen?

 

Ick mach ne Snickers-Diät. Ab heute jibts wieder Lion. 

Mit Handy ist man nackt. Ohne fühlt man sich so.

AdWords machen die Experten. Aber der Gugelhupf ist Chefsache.

Boah, ihr seid alle so klischee, ey.

Eine Misswahl stand im Fokus. Missstand.

Miss Germany denkt, sie sei die Schönste. Doch da hat sie Mist interpretiert. Kommt schon ma vor, wenn eine Miss interpretiert.

It’s all about life #spruechekloppen

Urlaub. Zu schön, um rar zu sein.

Guter Geschmack schützt vor Hässlichkeit nicht. #böse

Die Auf-Der-Rolltreppe-Links-Steher sind die Bild-Leser unter den Passagieren. Keiner will es gewesen sein.

Hamburg.Kein Regen.Krass. #Juli2013

Denken fetzt.

Auch der Ober-Proll hat zuweilen die Hose voll.

It’s all about soccer #spruechekloppen

Das einzige, was Bayern-Fans anfeuern, ist der Kamin ina Diele. 

Schiris sollten auf Sieg spielen bzw. pfeifen. Leichter kann man seine Feinde nicht halbieren.

Frauenfussball ist, wenn ich zufällig einschalte.

Helmes ist nur ein chinesischer Götterbote.

Ich bin im Alter von 09 Jahren BVB-Fan wurde. Liebe Eltern: passt auf die 04-Jährigen auf. #BorussiaDortmund #Derbysieger #BVB

It’s all about school #spruechekloppen

Wat soll der Geiz. Ick bin ja nich zum Spaß hier.

Weeßte wat dat it? Dit is n dingens für sich.

Fuck dat shit, man.

It’s all about others  #spruecheklauen

Vergleiche sind schlimmer als Klischees.

Erkläre nie durch Verschwörung, was sich ganz einfach durch Inkompetenz erklären lässt #Napoleon

Dr. König vor der Klausur, weil ich meinen BankNachbarn nicht kannte: „Du kennst wohl nur Lucas Barrios“


Freundschaften (2003)

Manche Deppen die rappen sollten sich in Meppen verstecken/ Manche Leute von heute stehen auf Ausbeute von Bräuten/ Andere Kollegen pflegen sich über Lautstärkepegel aufzuregen/ Deshalb habe ich keinen Schimmer warum es immer und immer/ Wieder kommt viel schlimmer/ Ich hab wohl nie eine Antwort dazu parat/ Aber dafür Rhymes zu besseren Leuten am Start.

 

Weil ich vor allem diese kenn/ Sind es die Leute, die ich meine Freunde nenn/ Denen ich will mein cooles Feeling verdanken/ Ja, bei mir kommt dieses nicht durch Millionen auf Banken/ Man kann nichts auf der Welt mit Freundschaft vergleichen/ Auch durchs Geld kann man solche Gefühle nie im Leben erreichen/ Wie man es durch Freundschaft verspürt/ die zur Gemütszustandverbesserung führt.

 

Freunde schaffen heute Freundschaften,

das sind Leute, die sich erfreut dachten

dass sie im Kasten der GZ immer gemeinsam wühlen

sich aber auch in SZ auch niemals einsam fühlen.

Freunde schaffen heute Freundschaften,

das sind Leute, die sich erfreut dachten,

dass ihre Bindung nichts mehr auseinanderreißt

als wären sie wie siamesische Zwillinge aneinander geschweißt.

 

Sie sind die Menschen, mit denen du dir deine Zeit vertreibst/ Jeder einzelne ne Person, mit der du auch zu zweit auf na Insel bleibst/ Sie sind diejenigen, die sich gern mit dir unterhalten / die das schwarz-weiße Leben bunt gestalten/ Sie sind wie Geschenke, die unterm Weihnachtsbaum liegen/ Um „Danke“ zu sagen würdest du Santa hinterherfliegen/ Sie sind die Bäume in deinem Lieblingswald/ Sie sind der Böller, der bei dir zu Silvester knallt/ Sie sind das einzige Programm, das du nich wegzappst/ Und die einzige Crew, die du nich wegrappst.

 

Wenn du sie einmal hast, lass sie ja niemals im Regen stehen/ Auch wenn dir etwas nich passt, darfst du keinesfalls von ihnen gehen/ Genieße ihre Anwesenheit, freu dich über ihre Präsenz/ uuch nach nem richtigen Streit, seit ihr ganz schnell wieder friends/

Ist es ein Aspekt von schlechten Verhältnissen, wenn dich deine Freunde wie bestellt dissen?/ Oder sind sie nich doch eher die ersten, die dich vermissen, wenn du auch nur ankündigst dich zu verpissen / Dann solltest du vielleicht daran die Freundschaft messen/ und die Streitigkeiten kann man schnell vergessen/ Denn erst wenn die Alarmglocken läuten/ wirst du wirklich drauf kommen was Freundschaften bedeuten

Freunde schaffen heute Freundschaften,

das sind Leute, die sich erfreut dachten

dass sie im Kasten der GZ immer gemeinsam wühlen

sich aber in SZ auch niemals einsam fühlen.

Freunde schaffen heute Freundschaften,

das sind Leute, die sich erfreut dachten,

dass ihre Bindung nichts mehr auseinanderreißt

als wären sie wie siamesische Zwillinge aneinander geschweißt.


Schiffen macht frei

Ich habe Besuch. Wir unterhalten uns.

Anfangs „wie geht’s?“. Dann „ was hast so gemacht?“ und „ Was willste machen?“

Weg vom Standard-Gesülze gelangt man aber auch hin und wieder zu diskutablen Themen und regerem Meinungsaustausch.

Dazu gibt’s meist Bier. Oder Wein. Oder beides. Kippen fehlen auch eher selten. Rauchen ist ja auch irgendwie gesellig.

Statt Worten einfach mal ein wenig Dämpfe und Giftgase in Richtung Gegenüber schicken.

Wir reden, trinken , rauchen. Soweit unspektakulär. Vor allem das Zweitgenannte (zur Erinnerung: das war das trinken) hinterlässt seine Spuren:

Ich spüre: Harndrang. Mein Gegenüber redet ausgerechnet jetzt gerade etwas länger … Ich frage längst nicht mehr nach, höre nur noch zu. Bzw HÖRTE nur zu. Jetzt höre ich nur noch ein wenig HIN und bin viel zu sehr mit dem Gedanken an den Zwang des Urinierens beschäftigt. Ich warte nur auf das Abfallen der Stimme meines Gegenüber, das auf ein Ende der Erzählung hindeutet, deren Länge dem IHM nicht bekannten Druck auf meiner Blase äußerst ungemessen ist…

Dieses Gefühl ist einfach überdimensional. Es ist allmächtig. Musst du pissen, musst du nix anderes.

« komm zu potte » , « lass mich gehen », oder auch ein einfaches « wann lässt er mich aufstehen? » sind die Gedanken, die einem durch den Kopf gehen. „oh, ick piss hier glei hin“ ist die schon etwas fortgeschrittene Stufe des Ignorierens des Gegenüber aufgrund anhaltendem Entleerungs-Bedürfnisses. Aber ich bin ja stark und lasse mir nichts anmerken.

Obwohl: „jooo“… „hmmmmmm“ … „ja, stimmt“ und „auf jeden Fall

Diese Reaktionen sind doch scheinbar eindeutig. Von Interesse oder wenigstens Interesse heuchelndem Verhalten kann hier wirklich niemand mehr sprechen.

Wenn mein Gegenüber hier nicht merkt, dass meine Aufnahmefähigkeit von Worten genau wie die von Flüssigkeit gegen 0 tendiert, dann muss er mindestens so gerne reden wie ich pissen will. Er muss mich quasi noch weniger beachten als ich ihn. Ich versuche ja wenigstens herauszufinden, wann er fertig wird: er scheint jedoch nicht zu merken, wie fertig ich bin…

Vielleicht beschreibt „Ich-bin-noch-da“- Verhalten das klägliche Reagieren meinerseits auf die immer noch nicht enden wollende Unterhaltung. „Unterhaltnung (tze…)“… davon kann eigentlich auch nicht mehr die Rede sein. WIR unterhalten uns schon mal gar nicht, weil aus MIR jetzt nun bald wirklich nicht mehr rauszupressen ist als das Zeug, das ich im Laufe der letzten Stunden getrunken habe.

Und das kommt bekanntlich nicht in Form von begeisternden Wörtern aus dem Mund, sondern soll (möglichst JETZT, hallo???) in ein Becken geschüttet werden, welches sich doch eher selten im Raum der KONVERSATION befindet. Zu recht.

Diese muss somit für das Unausweichliche kurz unterbrochen werden. Sie, diese Unterhaltung, die vielleicht als „entertainender-Monolog“ die Bezeichnung rechtfertigt. Dazu allerdings müsste ich mich durch die Ausführungen meines Gegenübers unterhalten fühlen.

Nichts gegen den Redner, aber das einzige, was mich derzeit „unterhält“ ist das, was ich da „unten“ nicht mehr „halten“ kann…

(Vielleicht geht es ja einigen hier im Publikum gerade genauso so. Ich versuche euch zu unterhalten, aber gewisse angespannte Personen unter euch bleiben nur aus Höflichkeit im Saal. Ihr merkt aber aufgrund eurer Konzentration auf den Harndrang nicht,wie sehr dieser Text für diesen Moment gemacht ist. Schade drum eigentlich.)

Das ist wie einen Film in den öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen zu schauen. Keine Werbung bedeutet auch, dass man nicht ohne Weiteres pissen gehen kann. Beim Fussball genau das gleiche: „Verpiss ich mich? Verpass ich was?“

Ich denke, daher kann man an dieser Stelle auch mal den Erfindern und auch den Ausstrahlern von Werbung einen Dank zollen. Die Möglichkeit, während des Ausstrahlens von Produktinformationen selber auszustrahlen, hat sicher einigen Sofas, Betten, Couches und auch Unterhosen die Trockenheit bewahrt. Da Werbung aber auch durchaus nerven kann, würde ich mich auf folgenden außer-fernseherischen Vergleich einigen:

Werbung ist Pisse und wurde von Pissern geschaffen“

aber nun wieder zu meinem Abend…

Besserung in Sicht.Mein Gegenüber beendet den Monolog mit einem mir auf der Suche nach guter Gelegenheit zum Piss-Intermezzo sehr entgegenkommenden „jaaa, das wars dazu eigentlich“…

cool cool. Interessant, ich geh mal schnell, ja“…

Ooooooohhhhhhhhhh, befreiend. It läuft. Die letzten 2-3 Minuten, die mir wie eine halbe Stunde vorkamen, sind vergessen…

Dieses Gefühl der Beseitigung des Drucks…..

Wird gefolgt von einem Gedankenüberschuss. Als müsste ich als IMMER nachdenkender (immer bedeutet auch immer, unentwegt nachdenkender) Mensch die letzten Minuten des minimierten sachlichen Denkens sofort nachholen. Und dabei fallen mir zig Antworten und noch ziger Fragen ein, welche der durch den Gang zum Akt der Entleerung unterbrochenen Unterhaltung Fortschritt und Tiefe geben würden.

(Perfekte, überraschende und überzeugende Antwort auf vor Blasenfülle gestellte Frage, zusätzlich eine wahnsinnig schlagfertige Gegenfrage, eine gescheite Erweiterung oder noch gescheitere Revidierung einer vor Blasenfülle aufgestellten These…–> während des Pissens mehr Gedanken gesammelt, als ich mir merken kann. Aber dennoch: )

Diese Pause überwindet die eventuell eingetretene Festgefahrenheit oder auch durch Monotonie begründete Langeweile.

Urinieren öffnet Horizonte. Blasenentleerung als Ende des Gedanken-Staus.

SCHIFFEN MACHT FREI!


Sprichwort: Bundesliga.

 

 

Wolfsburg bekommt Geld durch Golf. Tradition? Handicap.

Für Bayer-Fans ist die Pille Pflicht. #Hexenkessel #not

Wenn Tausende den Roten Teufel an die Wand malen.

Füchse sind gar keine Rudeltiere. Bis Magath übernimmt.

Man soll den Spieltag nicht vor den Schwaben loben.

Der HSV spielt ganz weit oben. Ein Hoch auf die Geographie.

Der HSV sollte mal ein Freundschaftsspiel auf dem Betzenberg absolvieren. Dann können sie mal wieder oben mitspielen.

Breisgauer Festung? Derzeit eher eine Frei-Burg.

Die Borussen-Elf vom Niederrhein, kehrt aus Dortmund ohne Punkte wieder heim.

Geiß ist geil. Aber Bock macht der EffZeh nicht.

 

 

 


Kunst

Kunst ist.

Und bleibt.

Ein Rätsel.

Punkt.

 

Finde den Fehler.

 

Zeit ist.

Und bleibt.

Vergänglich.

Kein Punkt


Vom Denken und Schreiben (und Streichen und Müssen und Wollen)

Ich habe

mehr geschrieben als gedacht

mehr geschrieben, als gedacht.

Mehr gedacht, als geschrieben und dennoch mehr geschrieben als gedacht

Mehr geschrieben als geschrieben.

Mehr geschrieben, als gedacht, nicht alles geschrieben.

mehr geschrieben als letztendlich geschrieben. Etwas gestrichen:

Mehr geschrieben als gestrichen, sonst wär ja nix mehr geschrieben

Mehr gedacht als geschrieben – mehr geschrieben als gestrichen – mehr gestrichen als gedacht.

Mehr gedacht als gestrichen, ja nichtmal so viel geschrieben wie gedacht…

Mehr geschrieben als ich musste.

Ich musste mehr schreiben als ich dachte, nicht nur, weil ich mehr strich als ich dachte.

 

 


Worüber schreiben

„Worüber schreiben ?“

 

Wenn einem nicht einfällt, worüber man schreiben soll, könnte man ja einfach darüber schreiben, worüber man schreibt, wenn man nicht weiß, worüber man schreiben soll.

Man sollte aber auch mal darüber schreiben, worüber einem gar nicht einfallen würde zu schreiben. Wär ja langweilig wenn man nur darüber schreibt, worüber einem gerade zu schreiben einfällt.

UNSINN

Kann man über etwas schreiben, ohne dass einem einfällt, darüber schreiben zu können? Wohl nicht, es sei denn man schreibt ohne zu denken, führt sozusagen Handbewegungen aus, losgelöst vom Steuerungszentrum… Da kann ich mir schon eher vorstellen, dass mir einfällt, worüber ich schreiben sollte.

Vielleicht schreibe ich einfach darüber, worüber ich schreibe. Also: Ich schreibe über das hier. Ich schreibe übers Schreiben. Übers Lesen könnt ihr ja gerne schreiben… oder lesen. Müsste dann nur jemand schrieben. Ich schreibe nicht, was man liest. Ich schreibe,was man schreibt. Vielleicht lese ich es euch vor. Dann müsst ihr nicht lesen, worüber man nicht liest. Sondern ich lese plötzlich, worüber man schreibt. Ich lese nicht, worüber man liest, das schreibt ja keiner. Auch ich nicht.

Ich lese auch nicht was ich schreibe. Ich schreibe, was ich schreibe. Und ihr hört, worüber ich schreibe. Wenn ich euch das hier vorlese. Und somit dann doch etwas schreibe, was gelesen wird. Und daher widerum auch irgendwie übers Lesen geschrieben habe. Wenn auch nur von mir Gelesenes. Wer hätte das gedacht!

 

 


Wer oder was ist „sie“?

ich weiß nicht wo sie herkommt
dabei treff ich sie jeden tag
ich weiß nich wie sie aussieht
doch ich spüre sie sehr stark
ich weiß nicht ob sie real ist
oder doch nur ne fiktion
ich weiß nicht ob das egal ist
nerven tut sie mich auch so

sie ist ne gute und ne alte
ich mein sie ist mir sehr bekannt
sie ist ne schlechte und ne neue
tritt immer wieder an mich ran
sie kann schleichen oder schmerzen
ich werd sie nicht so einfach los
selbst wenn ich mich an sie gewöhne
ist die freude nicht sehr groß

sie kommt wann immer es ihr einfällt
eigentlich ist`s mir nie recht
drum gibts für sie kein gutes timing
doch manchmal ist es nicht nur schlecht
denn ich denk an positives
negatives gibts genug
wenn sie mich einmal erreicht hat
gibts vielleicht auch einen schub

bevor sie kommt muss etwas gehen
was dann wiederkommen soll
sie ist die phase für dazwischen
vor- und nachher scheinen toll

doch ist sie eindimensional
darum müssen wir verstehen
es gibt von ihr unendlich viele
man kann nicht vor ihnen fliehen
sie steht bevor, ist da und folgt
meistens alles simultan
…. immer überall
mit dem Mensch als Untertan.


Du lebst nicht irgendwo

Realisation von „Du lebst schon irgendwo

 

Warum haben wir uns erst so spät richtig gesehen?

Warum ist es erst so spät um uns beide geschehen?

Warum passierte es nicht gleich, sondern dauerte noch länger?

Vollkommen egal, es hat sich alles geändert!

Warum_war_ich_mit_dir  zuvor nie beim Konzert?

Warum dachte ich, dich anzusprechen wär‘ verkehrt?

Warum dachte ich, dass dich   jemand anders begleitet?

Vollkommen egal, jetzt bin ich an deiner Seite!

Warum stoppte ich dich nicht, als du mir kamst entgegen!

Warum habe ich dich manchmal einfach überholt?

Statt anzuhalten, und dann mit dir zu gehen?

Vollkommen egal! Das wurde alles nachgeholt!

Wir hatten die Augen zwar nicht geschlossen,

aber auch nicht gerade  nur füreinander offen!

Ich kannte dich nicht, du kanntest mich nich

Doch jetzt ist offensichtlich, du bist für mich wichtig.

Das ist Glück in der Gegenwart, doch auch Zukunftsmalerei,

So sehr wie ich dich mag, so gut fühl‘ ich mich dabei!

Es ist schön zu wissen, dass es dich gibt!

Kristin, ich habe mich in dich verliebt!

Ich will mit dir durchs Leben gehen, wir kommen uns näher,

keine Probleme zu verstehen: es ging einfach nicht eher!

Auch du sollst mich lieben, wie du nie zuvor geliebt!

Ich bin der Mann, der nun alles für dich gibt!

Jetzt weiß ich immer wo du bist, und denke nur daran,

wann und wo ich dich wiedersehen kann.

Ich liebe wie du aussiehst, denk bei K an deinen Namen, ohne zu wissen, dass du liebst, könnt ich es heute kaum ertragen

Es ist unsere Zeit, dass weiß ich ganz genau

Endlich ist es soweit, denn du bist die Frau

die ich so lange suchte, leider vergebens!

Du hast sie mir geschenkt: Die Chance meines Lebens!

Du bist mir begegnet, in der Universität!

Den Weg bei mir geebnet, auf der Party doch recht spät!

Den Weg des Glücks, was anderes gibt es kaum

größtenteils Glück, es lebt sich wie ein Traum.

Doch es ist kein Traum, den ich derzeit habe

Das bist einfach du, das steht außer Frage!

Früher hatte ich Träume, das war auch gut für mich.

Heute geht’s mir besser, denn heute habe ich dich!

Das ist Glück in der Gegenwart, doch auch Zukunftsmalerei,

So sehr wie ich dich mag, so gut fühl‘ ich mich dabei!

Es ist schön zu wissen, dass es dich gibt!

Kristin, ich habe mich in dich verliebt!

Ich will mit dir durchs Leben gehen, wir kommen uns näher,

keine Probleme zu verstehen: es ging einfach nicht eher!

Auch du sollst mich lieben, wie du nie zuvor geliebt!

Ich bin der Mann, der nun alles für dich gibt!


Kopfhörer-Rap

S42; alles dreht sich: Ich fahre im Kreis, genau gesagt den Ring, nicht nur jetzt wär ich heiß, auf jemanden, der singt; Street-Mucke am Start oder Kopfhörer parat. Doch meine sind daheim, warum bleibt ein Geheimnis: ich würd ja gern wissen, wer sich da morgens einmischt­­__so dass ich sie liegen lasse und mich später dafür hasse; weil Mucke für mich zählt, doch Mucke plötzlich fehlt, wenn ich laufe, fahre oder einfach warte, weil meine Bahn schon wieder mal nicht startet.

Ja, die Bahn: sie gibt sich wenig Mühe, sie ist monopolisiert; daher werden mehr Gefühle durch Mucke transportiert, als Menschen durch die Bahn: Zuverlässigkeit? der Zug ist abgefahren! Vor allem zu Winterszeiten, weil aufs Eis nicht vorbereitet, kann die Bahn ihr`n Dienst nicht leisten, zumindest komm` die meisten –  Bahnen gar nicht, oder wenn dann nur verspätet. Sie lässt uns im Regen stehen, auch wenn es gar nicht regnet…

Doch während Leute sich anschweigen, bis die ersten ranzen; versuche ich wie heute auf den Bahnsteigen zu tanzen. Das sind auch die Phasen, wegen derer ich sie segne; Kopfhörer sind mein Sonnenschein, auch wenn`s im Winter regnet. Mit Musik auf den Ohren, kann ich so schnell nicht verzagen, keine Sekunde scheint verloren, kein Problem schlägt auf den Magen.

Hab, Hab, Hab die Kopfhörer auf

Wenn, Wenn, Wenn ich durch die City lauf.

Wie ein junkiger Freak, konsumiere ich Musik,

ich höre gerne laut, doch noch lieber hör ich viel.

Die Bahn bewegt sich schnell, wie die Lippen der Passanten; die mich so sehr interessieren wie vom trocknen Brot der Kanten. Sie sind in ihrer Welt, die mich peripher tangiert, solang in meiner Welt etwas eigenes passiert; dieses eigene ist der Sound, den die Kopfhörer mir bringen und mich somit motivieren, zumindest innerlich zu singen – Mitunter gar zu zappeln, wenn die Stimmung es ergibt, dazu braucht’s einige Faktoren, vielleicht wär einer dieses Lied! Doch wenn das nichts wird, bleiben Tausend Möglichkeiten  – Songs zu hören, die  tight sind, mich bei allen Unwägbarkeiten demnach unentwegt begleiten, um bei  all’n Gelegenheiten,  mir noch Freude zu bereiten.

Ich schrieb über die Bahn, es gilt natürlich auch im Bus; wenn ich alleine unterwegs bin, sind Kopfhörer ein Muss. Von der Realität sehen die Augen doch genug, von früh bis spät, ist die Welt ein offenes Buch. Es reicht mir darin zu lesen, Laberei würde nur stör`n: Wer mit wem wann wo gewesen ist? –  da will ich lieber Mucke hör’n. Mach mir eigene Gedanken, bevor andere mich stressen:  Ein Leben ohne Kopfkino, das kannste doch vergessen. . . .

Cool ist‘s wenn du merkst:  da ist ein Hörer ,der schaut auch hin: wie alle Hörer, die mit dieser Welt vertraut sind…. Das sind eben jene, die sich bewusst dazu entschließen, Mucke zu hören, die sie wirklich genießen: Vor allem in Momenten, in denen du nichts anderes hast, gibt Musik dir den halt, findet im Herzen seinen Platz –

Sie beruhigt das Gemüt, wenn es von außen hektisch wird – Sie zeigt dir das Gute, wenn alles hässlich wirkt – Sie kann aber auch verstärken, was da nur im Ansatz rührt, wenn du hörst was da spürst und es dadurch noch mehr fühlst.

Hab, Hab, Hab die Kopfhörer auf

Wenn, Wenn, Wenn ich durch die City lauf.

Wie ein junkiger Freak, konsumiere ich Musik,

ich höre gerne laut, doch noch lieber hör ich viel.